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Amerikanische Soldaten brachten den Kartsport nach Deutschland und veranstalteten in den 60ern die ersten Rennen. Was damals noch ein reiner „Erwachsenensport“ war, entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einer absoluten Nachwuchs-Disziplin. Nun stehen die flotten Flitzer am Anfang vieler erfolgreicher Rennfahrerkarrieren: Auch Michael Schumacher sammelte seine ersten Rennsporterfahrungen in einem Kart und ist das wohl prominenteste Beispiel für die Sprungbrett-Funktion dieses Sports.
Kartsport findet auf speziellen Kart-Rennbahnen statt, wobei der Motorsport auf asphaltierten Kartbahnen im Außenbereich veranstaltet wird, während die Hobby-Variante für Jedermann meist in Indoor-Hallen stattfindet. Bei beiden Varianten gewinnt allerdings der Schnellste.
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